Osteria Liguria die ersten 30 Jahre
Es ist wirklich viel Zeit, und es ist auch viel in dieser Zeit geschehen:
1978 übernahm Dino mit seiner Partnerin Gisela die damalige typische Kneipe und verwandelte sie in eine kleine Pizzeria mit einer Teilkonzession mit Teppichboden, karierten Tischdecken und ein uriges Strohdach über dem Tresen. Mit gerade mal 25 Plätzen war der Laden klein und überschaubar.
1980 kam ich “Giorgio “aus Italien und fang in der Pizzeria als junger Koch an. Die Pizzeria wurde “piano,piano” zum klein gepflegten “Ristorantino”
1988: Dino e Giorgio werden zu Geschäfts Partnern, und Pizzeria Liguria wird zu “Osteria Liguria” da Dino e Giorgio.
Das Restaurant war sehr gut besucht und die Küche wurde zu klein um das Steigende Nieveu Stand zu halten. Es waren die Jahren in dem Mauern anscheinend leicht fielen und so haben wir uns gedacht dem Trend nach zu gehen und so fielen auch bei uns die ersten Mauern. Die Küche wurde um ganze drei Quadrat Meter vergrößert und bekam so die voll Konzession, und das Restaurant gewann etwa 12 Plätze.
Am Anfang sehr einfach ausgestattet, wirkte die saletta ”Nebenraum” wie ein Fremdkörper, so fern von dem Geschehen. Es war ehr unser privater Nebenraum. In dem Sommer darauf war Fußball WM in Spanien, so kam, auf einen Stapel von ein paar dutzend Kartons Gavi di Gavi der Fernseher, und so wurde der Nebenraum plötzlich ein von Stammgästen begehrte Platz.
1998 kam der große Schritt:
In einen unendlich langen Umbau “ca 3 Monate”; ohne auch nur einen Tag Stillstand erfolgte die umfangreichste Verwandlung der Osteria Liguria:
Die Küche endlich in einer vernünftigen Größe, eine anständige WC Anlage, eine super banco bar “Tresen” und von 37 Plätze auf 67 Plätze.
Osteria Liguria die ersten 30 Jahre
Es ist wirklich viel Zeit, und es ist auch viel in dieser Zeit geschehen:
1978 übernahm Dino mit seiner Partnerin Gisela die damalige typische Kneipe und verwandelte sie in eine kleine Pizzeria mit einer Teilkonzession mit Teppichboden, karierten Tischdecken und ein uriges Strohdach über dem Tresen. Mit gerade mal 25 Plätzen war der Laden klein und überschaubar.
1980 kam ich “Giorgio “aus Italien und fang in der Pizzeria als junger Koch an. Die Pizzeria wurde “piano,piano” zum klein gepflegten “Ristorantino”
1988: Dino e Giorgio werden zu Geschäfts Partnern, und Pizzeria Liguria wird zu “Osteria Liguria” da Dino e Giorgio.
Das Restaurant war sehr gut besucht und die Küche wurde zu klein um das Steigende Nieveu Stand zu halten. Es waren die Jahren in dem Mauern anscheinend leicht fielen und so haben wir uns gedacht dem Trend nach zu gehen und so fielen auch bei uns die ersten Mauern. Die Küche wurde um ganze drei Quadrat Meter vergrößert und bekam so die voll Konzession, und das Restaurant gewann etwa 12 Plätze.
Am Anfang sehr einfach ausgestattet, wirkte die saletta ”Nebenraum” wie ein Fremdkörper, so fern von dem Geschehen. Es war ehr unser privater Nebenraum. In dem Sommer darauf war Fußball WM in Spanien, so kam, auf einen Stapel von ein paar dutzend Kartons Gavi di Gavi der Fernseher, und so wurde der Nebenraum plötzlich ein von Stammgästen begehrte Platz.
1998 kam der große Schritt:
In einen unendlich langen Umbau “ca 3 Monate”; ohne auch nur einen Tag Stillstand erfolgte die umfangreichste Verwandlung der Osteria Liguria:
Die Küche endlich in einer vernünftigen Größe, eine anständige WC Anlage, eine super banco bar “Tresen” und von 37 Plätze auf 67 Plätze.